Rasen richtig sanden

Sanden oder Besanden bedeutet das Aufbringen von Sand auf die Rasenfläche, das am besten nach dem Vertikutieren und Aerifizieren geschieht, denn dann zeigt der Boden die ideale Aufnahmefähigkeit.

Vorteile für den Rasen durch Besanden

Durch das Aufbringen von Sand nach dem Vertikutieren wird die Belüftung des Rasenbodens gefördert und der Boden aufgelockert, Wasser und Nährstoffe können wesentlich besser passieren. Durch regelmäßiges Sanden kann sich die Bodentextur erheblich verbessern und somit auch optimale Bedingungen für einen attraktiven gesunden Rasen schaffen. Es entsteht eine gleichmäßige Oberfläche, Unkräutern und Rasenfilz sowie Moos wird Einhalt geboten. Auch viele Rasenkrankheiten haben es schwerer.

Welcher Sand und in welcher Menge?

Gewaschener Sand mit einer Körnung von 2 bis 3 mm eignet sich zur Einarbeitung in den vorbehandelten Boden sehr gut. Der Sand sollte in dünner Schicht aufgebracht werden, am besten gehen Sie Stück für Stück vor. Arbeiten Sie den Sand mit einem Besen oder einem feinen Rechen in den Boden ein, er darf nicht lose auf dem Boden liegen bleiben, dann verfehlt er seinen Zweck und “verstopft” die Grasnarbe. Für die Besandung eignen sich Frühjahr, Herbst sowie die generelle Wachstumsphase von April bis Oktober.

Sanden verbessert harte Lehmböden

Wenn es um die Bodenvorbereitung für die Aussaat von guten Rasensamen oder die Verlegung von Rollrasen oder Rasenplatten geht, kann die Sandeinbringung harte Lehmböden mit hohem Tonanteil ebenfalls qualitativ verbessern. Das lässt sich schon beim späteren Planieren bemerken, wenn der Rechen leichter durch den Boden gleitet.

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  • Zum Topdressing nach dem Vertikutieren sowie zum Ausgleichen von Unebenheiten
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Letzte Aktualisierung am 20.08.2017 / Affiliate Links / Bilder von der Amazon Product Advertising API

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